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Körperfettwaage Test: So werden Sie überschüssiges Körperfett los

Fettdepots im Körper sind überschüssige Kalorien. Fette haben mehr Kalorien als Protein und Kohlenhydrate.

Wer überschüssiges Körperfett loswerden will, muss nicht nur auf seine Ernährung achten und den Körperfettanteil mithilfe einer Körperfettwaage überwachen (einen guten Körperfettwaage Test finden Sie z.B. unter www.koerperfettwaagetest.net), sondern auch Sport treiben.

Doch man muss nicht zwangsläufig jeden zweiten Tag endlos lange joggen gehen. Gerade für Menschen mit hohem Übergewicht ist Joggen nicht ratsam, weil es die Gelenke stark belastet.

Krafttraining ist eine gute Alternative, denn dadurch wird Muskelmasse aufgebaut und da diese mehr Energie benötigt als Fett (der Grundumsatz steigt also), wird in der Regel ein Kaloriendefizit geschaffen, was zu Gewichtsverlust durch Fettabbau führt.

Beim Krafttraining trainiert man in der Regel mehrmals in der Woche mit Gewichten und ergänzt das Training mit einer oder zwei Cardio-Sitzung(en) in der Woche. Auch HIIT ist eine gute Wahl, sofern man keine gesundheitlichen Probleme hat und eine gewisse Basisfitness besitzt. Entscheidend ist dabei, dass man den Fortschritt mithilfe einer Körperfett- und nicht etwa einer gewöhnlichen Waage überwacht. Denn durch Krafttraining steigt die Muskelmasse an und da Muskeln mehr wiegen als Fett steigt anfangs oft auch das Körpergewicht – dies ist nicht schlimm. Entscheidend ist, dass der Körperfettanteil fällt (Idealbereich für Männer: zwischen 12 und 20%; für Frauen: zwischen 20 und 30%).

Wenn man Krafttraining macht, verbrennt man auch Fett, sofern man schwitzt. Schwitzen ist ein Schlüsselfaktor für Fettverbrennung und Übergewicht. Sie können Krafttraining viermal pro Woche machen. Machen Sie Ihr Cardio-Training an den Tagen, an denen Sie kein Krafttraining machen. Grundsätzlich sollte man Cardio nicht zusammen mit Krafttraining machen. Wer zuerst Cardio und anschliessend Krafttraining macht, ist nicht selten erschöpft und führt die Übung unsauber und damit ineffektiv durch.

Wer hart trainiert, sollte seiner Ernährung viel Aufmerksamkeit schenken, denn sonst wird die harte Arbeit verschwendet. Vermeiden Sie Lebensmittel mit vielen gesättigten Fetten und Getränke, die mit Zucker gefüllt sind sowie Snacks.

Essen Sie mehr Qualitätsprotein und entscheiden Sie sich für komplexe Kohlenhydrate. Einige wertvolle Proteinquellen sind hautlose Hühnerbrust/Putenbrust, Quark, (Thun-)Fisch, mageres rotes Fleisch, Lachs, Hüttenkäse und Magermilch.

Einige wertvolle komplexe Kohlenhydrate sind Vollkorn-Getreide, Haferflocken, brauner Reis, Mais, Linsen, Süsskartoffeln und Vollkornbrot. Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen, Spargel, Tomaten, Salat, Knoblauch (Knoblauch ist ein gutes Mittel zur Gewichtsreduktion) und Obst wie Bananen, Orangen, Kiwi und Papaya sind ebenfalls eine gute Wahl.

Bei Koch- und Bratfett sollte man sich für Olivenöl entscheiden. Trinken Sie viel Wasser – mindestens 8 Gläser am Tag bzw. mindestens eine 1,5 Liter Flasche. Auch Schlaf ist entscheidend – bei Schlafdefizit neigt man nicht selten dazu, mehr zu essen, um die Müdigkeit durch Essen auszugleichen. Dasselbe gilt auch für Stress, daheim sollten Sie versuchen, etwaige Probleme nicht zu ernst zu nehmen bzw. nicht als solche anzuerkennen.

Wenn Sie es mit der Körperfettreduktion erst meinen, müssen Sie den Körperfettanteil regelmässig überwachen – am einfachsten geht dies mit einer Körperfettwaage. Diese Geräte sind mittlerweile relativ präzise, zuverlässig und recht preisgünstig. Dennoch lohnt es sich, vor dem Kauf einen Körperfettwaage Test durchzulesen.


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