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Superfood Maca: 3 Dinge, die Sie beim Kauf beachten müssen

Maca ist ein traditionelles Supernahrungsmittel, das aus den Bergen von Peru stammt. Die Maca-Pflanze gehört zur Senffamilie und ist eng verwandt mit Raps, Senf, Rübe und Kohl.

Maca ist in den Anden seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Ernährung und wird speziell zur Verbesserung der Geburtenrate verwendet. Die Maca Wurzel ist sehr reich an Mineralien und wird daher oft als Superfood bezeichnet.

Maca wird von den Einheimischen in Peru zur Erhöhung des Energielevels, der Ausdauer und bei Müdigkeit eingesetzt. Heute ist Maca in Pulverform nahezu überall auf der Welt erhältlich und wird von Menschen aller Altersgruppen verwendet.

Bevor Sie jedoch Maca kaufen, sollten Sie ein paar Dinge bedenken, um die beste Qualität zu einem fairen Preis zu bekommen.

1) Das erste, was beim Kauf von Maca zu beachten ist, Rohpulver zu kaufen. Sie können Maca Kapseln oder verarbeitete Produkte kaufen, doch die beste Option (abgesehen von der Wurzel, die Sie dann selbst verarbeiten) ist stets rohes Bio-Pulver.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie ein 100% natürliches Produkt ohne jegliche Verarbeitung und chemische Zusätze erhalten. Chemische Zusatzstoffe können die Wirkung von Maca verändern und oft werden Zusätze verwendet, um die Wirkung zu verstärken, was Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Es ist also besser, rohes Maca Pulver anstelle von verarbeiteten Produkten zu kaufen.

2) Es macht Sinn, Maca in grösseren Mengen zu kaufen, denn bei Mengenkäufen gibt es nahezu immer Rabatt. Gleichzeitig schonen Sie die Umwelt, indem nicht immer wieder kleine Pakete verschickt werden. Nicht zuletzt sparen Sie sich die zusätzliche Wartezeit.

3) Der dritte und wichtigste Tipp: Kaufen Sie das Produkt aus einer verlässlichen Quelle. Sie finden Maca eventuell auch in irgendeinem lokalen Nahrungsmittelgeschäft, doch es gibt keine Garantie, dass die Herkunft die ist, die angeben wird und dass es keine Zusatzstoffe im Produkt gibt. Es gibt allerdings mehrere Online-Shops, bei denen man sich sicher sein kann, dass das gelieferte Produkt echt ist und aus der Maca-Pflanze bzw. Maca Wurzel aus Peru stammt.

Doch Maca bietet noch weitere Vorteile:

Maca gilt auch als Aphrodisiakum und soll die Fruchtbarkeit verbessern können. Es verfügt über 60 Phytonährstoffe und soll eine Gleichgewichts-induzierende Wirkung auf das endokrine System (Hormonsystem) ausüben und es damit effektiver und effizienter machen können.

Diese Eigenschaften machen Maca zu einem der beliebtesten funktionellen Nahrungsmittel auf dem Markt. Menschen, die an Nebennieren- oder Schilddrüsendefiziten leiden, verwenden Maca therapeutisch, und in manchen Fällen konnten sie dank Maca ganz auf ihre Medikamente verzichten.

Paare, die ihre Leidenschaft für einander neu entfachen wollen, benutzen Maca als Aphrodisiakum.

Frauen verwenden es zur Erleichterung von PMS-und Menopause-Symptomen. Maca soll auch die weibliche Fruchtbarkeit erhöhen können.

Athleten und Bodybuilder haben in Maca einen natürlichen Ersatz für leistungssteigernde Medikamente gefunden. Jugendlichen kann Maca bei Akne helfen. Maca soll auch Symptome von Angst und Depression lindern können.


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Körperfettwaage Test: So werden Sie überschüssiges Körperfett los

Fettdepots im Körper sind überschüssige Kalorien. Fette haben mehr Kalorien als Protein und Kohlenhydrate.

Wer überschüssiges Körperfett loswerden will, muss nicht nur auf seine Ernährung achten und den Körperfettanteil mithilfe einer Körperfettwaage überwachen (einen guten Körperfettwaage Test finden Sie z.B. unter www.koerperfettwaagetest.net), sondern auch Sport treiben.

Doch man muss nicht zwangsläufig jeden zweiten Tag endlos lange joggen gehen. Gerade für Menschen mit hohem Übergewicht ist Joggen nicht ratsam, weil es die Gelenke stark belastet.

Krafttraining ist eine gute Alternative, denn dadurch wird Muskelmasse aufgebaut und da diese mehr Energie benötigt als Fett (der Grundumsatz steigt also), wird in der Regel ein Kaloriendefizit geschaffen, was zu Gewichtsverlust durch Fettabbau führt.

Beim Krafttraining trainiert man in der Regel mehrmals in der Woche mit Gewichten und ergänzt das Training mit einer oder zwei Cardio-Sitzung(en) in der Woche. Auch HIIT ist eine gute Wahl, sofern man keine gesundheitlichen Probleme hat und eine gewisse Basisfitness besitzt. Entscheidend ist dabei, dass man den Fortschritt mithilfe einer Körperfett- und nicht etwa einer gewöhnlichen Waage überwacht. Denn durch Krafttraining steigt die Muskelmasse an und da Muskeln mehr wiegen als Fett steigt anfangs oft auch das Körpergewicht – dies ist nicht schlimm. Entscheidend ist, dass der Körperfettanteil fällt (Idealbereich für Männer: zwischen 12 und 20%; für Frauen: zwischen 20 und 30%).

Wenn man Krafttraining macht, verbrennt man auch Fett, sofern man schwitzt. Schwitzen ist ein Schlüsselfaktor für Fettverbrennung und Übergewicht. Sie können Krafttraining viermal pro Woche machen. Machen Sie Ihr Cardio-Training an den Tagen, an denen Sie kein Krafttraining machen. Grundsätzlich sollte man Cardio nicht zusammen mit Krafttraining machen. Wer zuerst Cardio und anschliessend Krafttraining macht, ist nicht selten erschöpft und führt die Übung unsauber und damit ineffektiv durch.

Wer hart trainiert, sollte seiner Ernährung viel Aufmerksamkeit schenken, denn sonst wird die harte Arbeit verschwendet. Vermeiden Sie Lebensmittel mit vielen gesättigten Fetten und Getränke, die mit Zucker gefüllt sind sowie Snacks.

Essen Sie mehr Qualitätsprotein und entscheiden Sie sich für komplexe Kohlenhydrate. Einige wertvolle Proteinquellen sind hautlose Hühnerbrust/Putenbrust, Quark, (Thun-)Fisch, mageres rotes Fleisch, Lachs, Hüttenkäse und Magermilch.

Einige wertvolle komplexe Kohlenhydrate sind Vollkorn-Getreide, Haferflocken, brauner Reis, Mais, Linsen, Süsskartoffeln und Vollkornbrot. Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen, Spargel, Tomaten, Salat, Knoblauch (Knoblauch ist ein gutes Mittel zur Gewichtsreduktion) und Obst wie Bananen, Orangen, Kiwi und Papaya sind ebenfalls eine gute Wahl.

Bei Koch- und Bratfett sollte man sich für Olivenöl entscheiden. Trinken Sie viel Wasser – mindestens 8 Gläser am Tag bzw. mindestens eine 1,5 Liter Flasche. Auch Schlaf ist entscheidend – bei Schlafdefizit neigt man nicht selten dazu, mehr zu essen, um die Müdigkeit durch Essen auszugleichen. Dasselbe gilt auch für Stress, daheim sollten Sie versuchen, etwaige Probleme nicht zu ernst zu nehmen bzw. nicht als solche anzuerkennen.

Wenn Sie es mit der Körperfettreduktion erst meinen, müssen Sie den Körperfettanteil regelmässig überwachen – am einfachsten geht dies mit einer Körperfettwaage. Diese Geräte sind mittlerweile relativ präzise, zuverlässig und recht preisgünstig. Dennoch lohnt es sich, vor dem Kauf einen Körperfettwaage Test durchzulesen.


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